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Debatte - Aktuelle Nachrichten von WELT
Debatte - WELT
  1. Wird die Erinnerung an den Nationalsozialismus künstlich am Leben gehalten – und dient sie als geschichtspolitische „Waffe“ zur Bekämpfung der AfD? Diese Sicht vertritt ein AfD-Podcast. Der Direktor der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt hat sich die Argumente genau angehört.
  2. Statt ihre Kernaufgabe zu erfüllen und Europas Wirtschaftskraft zu stärken, will Ursula von der Leyen die EU zur Verteidigungs-Supermacht ausbauen. Das würde die Machtfülle der Bürokratiemaschine stärken – zum Schaden der Staatengemeinschaft.
  3. Ein britisches Magazin berichtet, dass Zecken im Kalten Krieg von US-Militärs in biologische Waffen umgewandelt wurden – mit fatalen Folgen für die Zivilbevölkerung. Ist es merkwürdig, dabei an Wuhan zu denken?
  4. Personalabbau, Wirtschaftskrise, Reformstau – angesichts der Deindustrialisierung Deutschlands ist Gefahr im Verzug. Die weltfremden Äußerungen der DGB-Chefin Yasmin Fahimi zeigen: Eine Konsenssuche mit den Sozialpartnern wäre reine Zeitverschwendung.
  5. Seit 2021 gilt die Politikerbeleidigung als Straftatbestand. Das ist fatal – denn das Grundgesetz stellt Machtkritik unter besonderen Schutz. Jens Spahn hat das klug erkannt. Besonders eine Partei muss sich nun Fragen stellen.
  6. Ein staatlich finanziertes britisches Bildungsspiel wollte Extremismus bekämpfen – und schuf unfreiwillig eine KI-Heldin, die ausspricht, was viele nicht zu sagen wagen. Ihr Vorteil: Sie hat keine Hausdurchsuchungen zu befürchten.
  7. Die CSU kündigt die „große Abschiebeoffensive 2026“ an. Doch EU-Innenkommissar Magnus Brunner verlangt von Deutschland das baldige Ende der Grenzkontrollen. Setzt er sich durch, werden viele Ausgereiste bald wieder einreisen, fürchtet Gastautor Wolfgang Bosbach.
  8. Erst attackiert Daniel Günther bei Markus Lanz die Meinungsfreiheit und bejaht eine Zensur von Portalen wie „Nius“ – dann bestreitet er solche Forderungen. Sorry, das ist eines Ministerpräsidenten unwürdig!
  9. Sie genießen lebenslange Sicherheit, haben deutlich mehr Netto vom Brutto – und schon nach 5 Jahren mehr Pensionsansprüche als der Durchschnittsangestellte nach 45 Jahren. Höchste Zeit, ein Tabu zu brechen.
  10. Niedersachsen will Grundschüler künftig nicht mehr überfordern und ihnen deshalb das schriftliche Dividieren ersparen. Die Begründung des Kultusministeriums in Hannover klingt wie Satire.