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Debatte - Aktuelle Nachrichten von WELT
Debatte - WELT
  1. Hans-Georg Maaßen war Chef des deutschen Inlandsgeheimdienstes. Heute wird er dort selbst als „rechtsextremes Beobachtungsobjekt“ geführt. Wie konnte das passieren? Ein Gespräch.
  2. Am Sonntag wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus. Nicht unwahrscheinlich ist danach eine rot-rot-grüne Regierung unter Führung der Linkspartei. Und dann? Ein Zwischenruf aus jüdischer Perspektive.
  3. Deutschlands Umgang mit der Migration ist das entscheidende Symbol für den Kontrollverlust des Staates. Die Folgen betreffen längst alle Lebensbereiche – vom Wohnungsmarkt bis zur Sicherheit.
  4. Droht mit dem „Digitale Medien-Staatsvertrag“ eine schleichende Selbstzensur? Staatliche Behörden sollen demnach darüber entscheiden, ob ein Beitrag wertvoll ist oder nicht.
  5. In der lieblosen Erklärung der acht Unions-Ministerpräsidenten fällt der Name Friedrich Merz nicht. Boris Rhein wagt sich jetzt schon mit deutlicher Kritik am Kurs des Kanzlers aus der Deckung.
  6. US-Schauspielerin Sydney Sweeney wirbt halbnackt für Sportwetten – und Sportlerinnen und Feministinnen regen sich auf. Doch die Empörten übersehen, dass sie Teil des Konzepts sind.
  7. Der nächste WELTplus-Kolumnistengipfel steht bevor: Am Montagabend um 20.15 Uhr diskutieren Don Alphonso, Fatina Keilani und Henryk M. Broder über die Landtagswahlen und die Lage in der CDU. Mit Ihrer Frage können Sie die Sendung aktiv mitgestalten!
  8. Wenn die Mitte von richtigen Lösungen absieht, nur weil die „Falschen“ zustimmen könnten, stärkt sie die Ränder – sagt CDU-Ministerpräsident Boris Rhein und fordert ein Ende der Ausgrenzung von AfD-Wählern und deren Repräsentanten.
  9. Auch wenn sich die CDU‑Ministerpräsidenten solidarisch zeigen: Die Uhr läuft ab für den Kanzler. Nach den Landtagswahlen am Sonntag wird es an der Regierungsspitze ein „political animal“ brauchen – in der Tradition Kohls und Schröders.
  10. Der Bundeskanzler erklärt die Meinungsfreiheit zum libertären Importproblem und wirbt für Klarnamen im Netz. Das Missverständnis sitzt offenbar tiefer als gedacht.