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Debatte - Aktuelle Nachrichten von WELT
Debatte - WELT
  1. Nie zuvor seit Ende des Zweiten Weltkrieges saß jemand im Weißen Haus, der den Westen allein aus eigenem Unvermögen heraus derart schwächte wie Donald Trump. Das zeigt das Abkommen zum Ende des Krieges, das Washington mit Teheran schloss.
  2. António Costa ließ sein Büro Kontakt zum Kreml aufnehmen – und sorgte damit für Empörung beim EU-Gipfel. Dabei ist der Vorstoß des EU-Ratspräsidenten sinnvoll. Er hat allerdings eine riskante Strategie gewählt.
  3. Vom Missbrauch minderjähriger Mädchen in Nürnberg bis zu den Massenvergewaltigungen in Großbritannien: Wo ist der Feminismus, wenn man ihn mal braucht?
  4. Heute wird gerne behauptet, die Weimarer Republik sei daran gescheitert, dass man den Nazis nicht entschlossen genug entgegentrat. Doch das stimmt nicht. Die eigentliche Warnung für unsere Gegenwart liegt im März 1930.
  5. Eine aktivistische Justiz verhindert die Begrenzung der illegalen Massenmigration, anstatt bei der Rückkehr zu Recht und Ordnung zu helfen. Solche Urteile gefährden den Rechtsstaat.
  6. Noch vor wenigen Jahren galt Deutschland als Europas Musterschüler. Durch die Schuldenwende der Merz-Regierung nähert sich die Bundesrepublik mit Volldampf französischen oder italienischen Verhältnissen an.
  7. Längere Arbeitszeiten sollen nur bei bestimmten Sternenkonstellationen erlaubt sein.
  8. Wer Hilfe braucht, muss sie bekommen. Aber wer das System ausnutzt, darf nicht länger von Behördenversagen, Scheinarbeit und Gesetzeslücken profitieren. Die Innenminister sollten endlich handeln.
  9. Während sich #Metoo über Diskriminierung unter Stars empört, bleibt eine andere Kultur der Gewalt gegen Frauen und Mädchen systematisch im Dunkeln. Sie existiert in Sozialbausiedlungen, in Fluchtunterkünften und sogar auf Schulhöfen.
  10. Donald Trumps Iran-Deal ist ein Schauspiel der Schwäche, das nur mit dem Abzug der Sowjetunion aus Afghanistan zu vergleichen ist. Er könnte die Welt verändern.