Debatte - Aktuelle Nachrichten von WELT
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Versetzung gefährdet oder Erwartungen übertroffen? Nach einem Jahr ist das Kabinett Merz reif für ein Zwischenzeugnis. Die größten Überraschungen gibt es bei den Frauen, ein Totalausfall ist erschreckend.
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Aber viele Züge verspäten sich wegen fehlender Fegefeuerlöscher.
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Hat Donald Trump das Interesse an der Ukraine verloren? Hinter der Abwendung des US-Präsidenten steckt eine Strategie, erklärt der langjährige Nato-Referatsleiter Michael Rühle. Ob sie aufgeht, hängt von Europa ab.
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Politik ist nicht nur das, was gesagt wird. Es zählt auch die Art, wie es ankommt. Bei Friedrich Merz entsteht der Eindruck: Hier ist ein Kanzler, der nicht liefert – und außerdem nicht kommunizieren kann.
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Wie wäre es, wenn sich die CDU, die für die Pandemiepolitik maßgeblich verantwortlich war, auf das besinnen würde, was freiheitliche Demokratien auszeichnet: die Fähigkeit zur Selbstreflexion? Stattdessen gab es einen Moment zum Schämen.
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Das Sturmgeschütz der Demokratie kanzelt den YouTuber Ben Berndt ab – das gebührenfinanzierte Hofgeplauder aus dem eigenen Lager lässt man hingegen unbehelligt, schreibt unser WELT-Gastautor, der Hamburger Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel.
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Der britische Premier Keir Starmer hat seine politische Karriere auf einem Versprechen aufgebaut: Er werde das Gegenteil von Boris Johnson sein. Jetzt sitzt er selbst auf der Anklagebank – mit dem gleichen Vorwurf.
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Wer jetzt auf Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine hofft, der verkennt Putins Logik. Nur militärischer Druck zwingt ihn zum Einlenken. Die Europäer sollten alles tun, um die Ukraine in eine starke Position zu bringen.
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Linke und Woke finden, dass in der Frage „Wo kommst du eigentlich her?“ Rassismus gegen Migranten steckt. Jeder habe ein Recht darauf, dort zu leben, wo er wolle. Nur für eine Gruppe gilt das offenbar nicht: Israelis.
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Wie ein hassverhungertes Wolfsrudel fallen die Kritiker des Bundeskanzlers über ihn her. Warum dieser Furor? Beim Psychoanalytiker Sigmund Freud findet sich eine gute Erklärung für das Phänomen.