Debatte - Aktuelle Nachrichten von WELT
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Bei den Protesten gegen die Mullahs im Iran erfährt der Schah-Sohn Reza Pahlavi zunehmend Unterstützung. Er könnte eine Rolle spielen wie einst ein König in Europa, schreibt die Schriftstellerin Sineb El Masrar in einem Gastbeitrag.
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Der tödliche Vorfall an einer Hamburger U-Bahn-Station zeigt ein Grundproblem der deutschen Migrationspolitik: Zu oft wird sie weder den Betroffenen noch der aufnehmenden Gesellschaft gerecht.
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In Grundschulen hierzulande steigt die Zahl der Kinder, die zuhause kaum oder gar nicht Deutsch sprechen. Hier muss so früh wie möglich gegengesteuert werden. Wie das geht, machen die Briten vor – und Mississippi.
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Auf Diesel-Dieter und den Unimog kann man sich verlassen, auf den Berliner Senat nicht: Eine Hauptstadt versagt an einem Winter, den jedes Dorf beherrscht.
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Die Bundesregierung muss den Klimaschutz schleunigst verschärfen, hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Es drohen massive Einschränkungen von Freiheit und Wirtschaft. Nur eine Hoffnung bleibt.
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Zahnbehandlungen privat bezahlen? Dieser Vorschlag des CDU-Wirtschaftsflügels zeigt vor allem den Frust über fehlende Reformen der Koalition. Richtig aber bleibt: Alle Sozialleistungen müssen auf den Prüfstand.
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Darauf weisen spektakuläre Funde von Archäologen hin.
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Die Details der Epstein-Akten machen fassungslos. Es muss Aufgabe der Staatsanwälte sein, jeden dieser Sexualstraftäter vor Gericht zu bringen, egal wie mächtig sie sind oder welche Verdienste sie haben mögen.
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Ein berechenbarer Westen ist Teherans Lieblingsgegner. Donald Trumps Unberechenbarkeit dagegen ist für das iranische Regime eine Gefahr. Ob es fällt, hängt von einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppierung ab.
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Legitime Kritik am ÖRR – wie die von Julia Klöckner – dürfte wählertechnisch die reinste Goldgrube für die Konservativen sein. Wäre doch zu schade, den nachvollziehbaren Frust darüber der AfD und die Mediendebatte Kollegen wie Daniel Günther zu überlassen.