Neue Amtsdirektorin; Wahl endlich gelungen

Die Wahl des Amtsdirektor ist nun in der zweiten Runde erfolgreich gewesen. Zwei Bewerber blieben nach dem Auswahlverfahren in der engeren Wahl. Vor der Wahl zog eine Bewerberin ihre Kandidatur zurück, so dass der Amtsausschuss keine besondere Auswahl hatte. Zur Wahl stellte sich Frau Christina Lehmann. Sie war Hauptamtsleiterin im Amt Nordstormarn und zuständig für die Geschäfte der laufenden lehmannVerwaltung, Kommunalverfassungsrecht, Aufgaben der Schulträgerschaft, Kindergartenangelegenheiten, Kultur, Kommunaler Schadenausgleich, EDV, grundsätzliche Personalangelegenheiten und Organisation.  Frau Lehmann hat insofern Erfahrung mit der Struktur eines hautamtlich geführten Amtes. Die weit angelegte Ausschreibung hat aber nicht das erwartete Ergebnis erbracht. Es kamen eben doch nur Kandidaten aus dem kommunalen Bereich in Frage. Frau Lehmann ist 47 Jahre und Diplomverwaltungswirt. Diplom-Verwaltungswirt (FH) ist ein akademischer Grad, der von den Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung nach Abschluss eines dualen Studiums (Studium plus integrierte Praxisblöcke in einer Behörde) verliehen wird. Die Ausbildung ist Grundlage für den Einstieg in der gehobenen Verwaltungsdienst. Eine Vertretung des Amtes vor dem Oberverwaltungsgericht bleibt somit unverändert externen Volljuristen vorbehalten.

Die Wahl eines Kandidaten, der sich im kommunalen Recht des Landes Schleswig-Holstein auskennt, ist zweckmäßig. Es bleibt nun abzuwarten, ob Frau Lehmann in der Lage sein wird, die Leistungsfähigkeit der Amtsverwaltung zu verbessern. Betrachtet man das bisherige Aufgabenfeld, so hat sie mit einem verhältnismäßig kleinem Personalbestand gearbeitet. Als Hauptamtsleiterin war sie Führungskraft für 4 Mitarbeiter. Das Amt Nordstormann hat insgesamt nur etwa 35 Mitarbeiter. Bemerkenswert ist auch, dass das Amt Nordstormarn sich für Bauarbeiten der Gemeinde zuständig fühlt.  Ein Teil der Mitarbeiter des Amtes war damit beschäftigt. Frau Lehmann ist heute kommunale Beamtin auf Lebenszeit. Ihr neuer Job ist als Wahlbeamter auf 6 Jahre angelegt; Wiederwahl möglich, aber nicht zwingend. Die Stelle des Amtsdirektors in Nordstormarn wurde 2016 von einem lokal positioniertem Bewerber besetzt. In der Übergangszeit hatte sie den Amtsdirektor vertreten.

Die neue Amtsdirektorin ist nach B2 besoldet. Das sind 7745,32 € / Monat, keine RV keine ALV, Beihilfe, Versorgungsansprüche abgesichert durch Versorgungsausgleichkasse mit 57,5 % Umlage vom Gehalt = 4453 €. Also insgesamt 12198,69 € /157 Monatstunden  = 79 € /Std. (Stand 2019)

rss feedDie Corona Epidemie hat die gesamte Welt kalt erwischt. Man hätte eigentlich ahnen können, dass über kurz oder lang die Globalisierung mit der schnellen Ausbreitung von Pandemien einhergehen wird. Die Welt der Gender-Ideologen, Globalisten, Gutmenschen, Greta-Fans, Energiewender u.a. ist eigentlich erschüttert. Anywhere is out.  Bald  wird sich die Frage stellen, wer die unvorstellbaren Kosten des wirtschaftlichen Stillstandes und der Corona-Schäden zu zahlen hat.  Bleiben die Beschränkungen der Freiheitsrechte erhalten? westerwelle Frühe Rufer machen nachdenklich. Hören Sie Westerwelle links, Heute zeigt sich, mit voller Absicht wurden die Freiheitsrechte der Bürger gebrochen. Kindern wurden wichtige Lebensjahre gestohlen und Kranke mussten einsam sterben, Im Verwaltungsgericht Osnabrück hat der Vorsitzende Richter durch Zeugenvernehmung offen gelegt, die Schwurbler und Covidioten lagen richtig. Verfasungsbruch in der übelsten Form. Lesen Sie hier. Verwaltungsgericht Osnabrück Mitschrift.

Die internationale Lenkungskaste in EU und UNO hat schon ihre Pläne aufgedeckt. Corona,  "Klimakatastrophe" und Ukrainekrieg geben immer neuen Anlass zum "great Reset".  Von Klaus Schwab erfahren wir, wie wir zu leben haben. Wir werden ärmer aber glücklicher, wird verkündet. Der große Umbruch ist auch zum Thema der EU geworden und heißt dort GreenDeal. J.D.Vance meint, im Gegensatz zu den Lenkungkasten des WEF "betrachten sich die Bürger aller unserer Nationen im Allgemeinen nicht als gebildete Tiere oder als austauschbare Rädchen in einer globalen Wirtschaft. Und es ist kaum überraschend, dass sie nicht von ihren Anführern herumgeschubst oder gnadenlos ignoriert werden wollen."..

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Recht haben und Recht bekommen

Beim Umgang mit Behörden und Ämtern ist Vorsicht geboten. rechthabenundbekommenNicht immer halten sich diese an ihre Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit und Rechtstreue. Besonders bei Grundstücks-angelegenheiten muss der Bürger vorsichtig sein. Der sprichwörtliche längere Arm bekommt dann  seine konkrete Gestalt. Bei kleinen Ämtern und Gemeinden ist Rechtstreue ein dehnbarer Begriff. Wie Sie sich unter diesen Bedingungen am besten verhalten, das lesen Sie hier.

Umgang mit Amt und Bürgermeister

 

 

genderGAGAHier gibt es kein GenderGAGA. GenderGAGA verhöhnt die Frauen und zerstört die Sprache.