presidentEndlich, nach 10 Jahren Verantwortung übernommen

Vorsitzendes des Planungsausschusses ist jetzt Frau Falkenberg. Die Nachricht hätte eigentlich nichts Besonderes, wäre Frau Falkenberg in der Vergangeheit nicht fast 8 Jahre aus dem Planungsausschuss ausgeschlossen gewesen. Ihre ehem. SPD-Genossen hatten das zur Auflage bei der Wahlkampfunterstützung gemacht. Nur ihr Ehemann durfte dort auftauchen und den hat man am Ende auch rausgeschmissen. So ließ sich noch besser mauscheln. Frau Falkenberg kümmerte sich um Schule, Kindergarten, Schulbus. Gelegentlich auch um die Rettung der Welt und das gesellschaftliche Bewußtsein. Die harten Themen, Finanzen Bauleitplanung und Bauwesen gab sie weg. Mit dem naiven Glauben, sie seien dort in guten Händen. Diese Art von Wohlfühlpolitik und präsidiale Fernlenkung funktioniert nicht. Sie ist von der Gemeindeordnung auch nicht so gedacht. Der Bürgermeister hat deshalb aus gutem Grund das Recht, in jedem Ausschuss mitzuarbeiten und ggf. auch die Beschlüsse aufzuheben. Für den ehrenamtlichen Bürgermeister einer Mini-Gemeinde ist präsidiales Gehabe unangemessen.

rss feedDie Corona Epidemie hat die gesamte Welt kalt erwischt. Man hätte eigentlich ahnen können, dass über kurz oder lang die Globalisierung mit der schnellen Ausbreitung von Pandemien einhergehen wird. Corona wird die Welt der Gender-Ideologen, Globalisten, Gutmenschen, Greta-Fans, Energiewender u.a. erschüttern. Nachbarschaftliche Hilfe und Zuwendung sind angesichts der sozialen und epidemiologischen Isolation angezeigt. Es wird sich bald die Frage stellen, wer die unvorstellbaren Kosten des wirtschaftlichen Stillstandes und der Corona-Quarantäne zu zahlen hat.  Die Dassendorfer Komunalpolitik spielt sich jetzt erst recht nicht im leeren Raum ab. Am Ende äußert sich alles in Finanzen. Viel zu sehr hängen die Gemeinden am Tropf des Haushalts von Kreis und  Land. Unerschöpflich sind diese Geldquellen nicht. Auch wenn die Druckmaschinen immer schneller rotieren. Einen Blick in die Welt der großen Themen bietet Ihnen nun Blickpunkt mit dem RSS-Feed von der WELT

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Recht haben und Recht bekommen

Beim Umgang mit Behörden und Ämtern ist Vorsicht geboten. rechthabenundbekommenNicht immer halten sich diese an ihre Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit und Rechtstreue. Besonders bei Grundstücks-angelegenheiten muss der Bürger vorsichtig sein. Der sprichwörtliche längere Arm bekommt dann  seine konkrete Gestalt. Bei kleinen Ämtern und Gemeinden ist Rechtstreue ein dehnbarer Begriff. Wie Sie sich unter diesen Bedingungen am besten verhalten, das lesen Sie hier.

Umgang mit Amt und Bürgermeister