GuD und SPD wollen Waldsiedlung zerstören

Über zwanzig Jahre hat die GuD den Erhalt der Waldsiedlung als ihr wichtigstes kommunalpolitisches Anliegen verfolgt.  Klicken Sie links, um zu lesen, was die GuD noch Ostern 2000 zu diesem Thema schrieb. Warum jetzt wegen sinkender Bevölkerungszahl plötzlich Anlass besteht, die Waldsiedlung zu verdichten, das versteht keiner. Es geht um die finaziellen Interessen einzelner Grundeigentümer, die der GuD nahe stehen und um eine späte Rechtfertigung für Herrn Straßburg, der auf sein Grundstück 3 Einzelhäuser und einen riesigen Carport gebaut. Das Grundstück soll Herr Straßburg übrigens geschenkt bekommen haben! Über Einzelheiten in dieser Sache, insbesondere die skandalöse Sitzung des Planungsausschusses werden wir Sie an dieser Stelle noch näher informieren.

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Über zwanzig Jahre hat die GuD den Erhalt der Waldsiedlung als ihr wichtigstes kommunalpolitisches Anliegen verfolgt.  Klicken Sie links, um zu lesen, was die GuD noch Ostern 2000 zu diesem Thema schrieb. Warum jetzt wegen sinkender Bevölkerungszahl plötzlich Anlass besteht, die Waldsiedlung zu verdichten, das versteht keiner. Es geht um die finaziellen Interessen einzelner Grundeigentümer, die der GuD nahe stehen .


REWE-Markt nun komplett; Getränkemarkt kann angebaut werden (16.1.2011)

vom Innenministerium hat der Investor nun die Zustimmung zur Erweiterung des Rewe-Marktes um einen Getränkemarkt bekommen. Die bisherig, starre Haltung der Landesplanung in dieser Sache wurde durch den Inneminister Klaus Schlie persönlich aufgeweicht. Dassendorf sollte durch die Landesplanung keine Hindernisse hinsichtlich einer vernünftigen Erweiterungsplanung erfahren. Die Konzentration der Siedlungsplanung auf die Städte und  zentralen Orte ist passe; dank einer vernünftigen Strukturpolitik der neuen schwarz/gelben  Landesregierung.

GuD und SPD bereinigen Folgen des Machtrausches vom 7.12.2010 (13.2.2011)

Am 15.2.2011 wollen GuD und SPD die Folgen Ihres Machtrausches vom 7.12.2010 beseitigen. Sämtliche Beschlüsse waren nichtig. Lesen Sie hier Näheres: (klick auf das Bild)
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Hinweis: Wenn Sie dieses Flugblatt in Ihrem Briefkasten vermissen: Es wurde mit 450 Expl. hauptsächlich in der Waldsiedlung verteilt.


13.2.2010

Bauinteressenten wollen Waldstreifen in Bauland verwandeln.

Mit der Veröffentlichung der Pläne zur Zerstörung der Waldsiedlung melden sich verständlicherweise solche Grundstücksbesitzer, die solche Parzellen im Eigentum haben.  In der Gemeinvertretung wurde berichtet, dass unter anderem Planungsanfragen zu Flächen zwischen Müssenweg und Waldwiese vorliegen und dass darüber bereits vom  Planungsausschussvorsitzenden Gespräche geführt werden.  Es stellt sich die Frage, wie SPD und GuD verhindern wollen, dass die Eigentümer der Waldstreifen, die Neuauflage der B-PLäne nutzen, um die Frage aufzuwerfen, ob die Ausweisung ihrer Flächen zukünftig Bestand haben muss.

Herrn Janßen (GuD) ist kein Gemeindevertreter. Aber er führt das große Wort und meint:  Dass man dann eben aus den Flächen ein Biotop machen müsse. Mit warmen Worten empfahl Herr Straßburg der Gemeinvertretung kürzlich, den Rat von Herrn Janßen in Anspruch zu nehmen. Er sei schließlich Leiter des Bauamtes in Glinde gewesen sein. Obige Äußerungen und das Geschehen am 7.12.2010 lassen erhebliche Zweifel aufkommen. Wir werden dazu noch berichten.

FeyOrdnungsrufeLN12032011

Lennart Fey, Jungpolitiker aus Dassendorf profiliert sich

auch im Kreistag durch Entgleisungen

Hierzu veröffentlichten die Lübecker Nachichten den folgenden Leserbrief:

Sie berichten über einen der seltenen Ordnungsrufe des Kreistagspräsidenten.  Anlass dazu gab der Kreistagsabgeordnete Lennart Fey. Er hatte Herrn Andreas Rosteck beschimpft. Herr Lennart Fey ist auch Gemeindevertreter in der Gemeindevertretung Dassendorfs. Dort fällt er ebenfalls mit Beschimpfungen und Schmähungen auf. Bürgermeisterin Falkenberg sieht darin leider, anders als Kreistagspräsident Füllner, keinen Anlass zum Ordnungsruf, obwohl sie immer wieder behauptet, sie stehe für Pöbeleien nicht zur Verfügung.  Die Beschimpfung und Schmähung des politischen Gegners scheint zum Konzept zu gehören. Herr Lennart Fey ist m.W. Kreissinspektoranwärter. Man möchte wünschen, dass er sein Verhalten angesichts des angestrebten Berufes noch gründlich ändern wird.

Dr.Helmut Rüberg
CDU- Fraktionsvorsitzender

 

 



SPD und GUD wollen die Waldsiedlung zerstören.


An der Sitzung des Planungsausschusses am 13.2. 2011 nahmen viele betroffene Bürger teil. Die Zuhörer waren altgediente Dassendorfer Bürger, die sich trotz der machtbesessenen Verfahrensweise der SPD-GuD Vertreter sehr zurückhaltend verhielten.
Deren Meinung war aber unerwünscht.

 


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Falsche Federn
in der Sitzung der Gemeindevertretung am 8.3.2011 warb Herr Straßburg dafür, die Fachkenntnisse von Herrn Janßen für die gemeindliche Bauplanung zu nutzen. Auch wenn Herr Janßen nur bgl. Mitglied sei, so sollte man auf diesen fachlichen Rat nicht verzichten. Schließlich sei Herr Janßen während seiner Berufstätigkeit "Bauamtsleiter in Glinde" gewesen. Wir haben uns erkundigt.

rss feedDie Corona Epidemie hat die gesamte Welt kalt erwischt. Man hätte eigentlich ahnen können, dass über kurz oder lang die Globalisierung mit der schnellen Ausbreitung von Pandemien einhergehen wird. Corona wird die Welt der Gender-Ideologen, Globalisten, Gutmenschen, Greta-Fans, Energiewender u.a. erschüttern. Nachbarschaftliche Hilfe und Zuwendung sind angesichts der sozialen und epidemiologischen Isolation angezeigt. Es wird sich bald die Frage stellen, wer die unvorstellbaren Kosten des wirtschaftlichen Stillstandes und der Corona-Quarantäne zu zahlen hat.  Die Dassendorfer Komunalpolitik spielt sich jetzt erst recht nicht im leeren Raum ab. Am Ende äußert sich alles in Finanzen. Viel zu sehr hängen die Gemeinden am Tropf des Haushalts von Kreis und  Land. Unerschöpflich sind diese Geldquellen nicht. Auch wenn die Druckmaschinen immer schneller rotieren. Einen Blick in die Welt der großen Themen bietet Ihnen nun Blickpunkt mit dem RSS-Feed von der WELT

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Recht haben und Recht bekommen

Beim Umgang mit Behörden und Ämtern ist Vorsicht geboten. rechthabenundbekommenNicht immer halten sich diese an ihre Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit und Rechtstreue. Besonders bei Grundstücks-angelegenheiten muss der Bürger vorsichtig sein. Der sprichwörtliche längere Arm bekommt dann  seine konkrete Gestalt. Bei kleinen Ämtern und Gemeinden ist Rechtstreue ein dehnbarer Begriff. Wie Sie sich unter diesen Bedingungen am besten verhalten, das lesen Sie hier.

Umgang mit Amt und Bürgermeister